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		<title>Neu: DENON DJ SC3900</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 12:50:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Flori</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Nachfolger des S3700 schickt Denon DJ in Kürze den SC3900 ins Rennen, ein Media-Player mit Controllerfunktion und aktivem Platter, sowie einer hauseigenen Verwaltungssoftware namens ENGINE. &#160; &#160; Das markanteste Feature beim SC3900 ist ohne Zweifel das 9-Zoll große aktive Jogwheel, welches sehr an einen klassischen Plattenspieler erinnert und auch &#8211; bis auf den fehlenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Denon DJ SC3900" href="http://www.salection.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/sc3900_1a.gif" onclick="return enlarge('http://www.salection.de/blog/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://www.salection.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/sc3900_1a.gif','Denon DJ SC3900',event,300,75)"><img title="Denon DJ SC3900" src="http://www.salection.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/sc3900_1.gif" alt="Denon DJ SC3900" align="left" /></a> Als Nachfolger des S3700 schickt Denon DJ in Kürze den SC3900 ins Rennen, ein Media-Player mit Controllerfunktion und aktivem Platter, sowie einer hauseigenen Verwaltungssoftware namens ENGINE.<span id="more-4181"></span></p>
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<p>Das markanteste Feature beim SC3900 ist ohne Zweifel das 9-Zoll große aktive Jogwheel, welches sehr an einen klassischen Plattenspieler erinnert und auch &#8211; bis auf den fehlenden Tonabnehmer &#8211; wie eine Vinyl auf einem Turntable gesteuert wird. Schon der Vorgänger S3700 hatte dieses Feature und wußte damit zu überzeugen.<br /><a title="SC3900 Mediaplayer &amp; Controller" href="http://www.salection.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/sc3900_2a.gif" onclick="return enlarge('http://www.salection.de/blog/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://www.salection.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/sc3900_2a.gif','SC3900 Mediaplayer &amp; Controller',event,300,75)"><img src="http://www.salection.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/sc3900_2.gif" alt="SC3900 Mediaplayer &amp; Controller" /></a> <br />Ebenfalls wieder an Bord ist ein DVS-Hybridmodus, mit dem sich Timecodesignale direkt aus dem DSP heraus generieren und an das entsprechende Audio-Interface (SL-Box, NI TA oder AudioX) senden lassen, wodurch sich der Einsatz von separaten Timecode-CDs erübrigt. Alternativ kann man den Player auch als MIDI-Controller verwenden und dabei die integrierte Soundkarte gleich zur Soundausgabe nutzen.<br />Neben klassischen Audio-CDs liest das Gerät alle üblichen Formate (WAV, MP3, AIFF &amp; AAC) von CD oder einem USB-Flashspeicher ein. Alle Medien können dabei ohne Einschränkung von Features genutzt werden.<br /><p><a href="http://www.salection.de/blog/neu-denon-dj-sc3900_4181.html"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p><br />Neben Bewährtem gibt es natürlich auch Neues! Und zwar in Form von &#8220;ENGINE&#8221;, der hauseigenen Verwaltungssoftware (vergleichbar mit RekordBox von Pioneer). Engine läuft sowohl am PC als auch auf dem Mac, und zudem auch als App auf einem iPad. Mit dem Tool lassen sich Tracks analysieren, taggen und verwalten, Cuepunkte &amp; Loops können vorbestimmt, Playlisten erstellt und die komplette Musikkollektion damit organisiert werden.</p>
<p><a title="Denon DJ ENGINE Tool" href="http://www.salection.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/sc3900_3a.gif" onclick="return enlarge('http://www.salection.de/blog/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://www.salection.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/sc3900_3a.gif','Denon DJ ENGINE Tool',event,300,75)"><img src="http://www.salection.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/sc3900_3.gif" alt="Denon DJ ENGINE Tool" /></a></p>
<p>Der Verkaufsstart ist für ca. Mitte bis Ende März 2012 geplant, preislich sind 1099 € UVP angesetzt.</p>
<p><a href="http://www.dm-pro.eu/en/denondj/products/86/sc3900-digital-media-turntable-dj-controller/" target="_blank"><img src="http://www.salection.de/blog/wp-content/uploads/2007/02/link_b.gif" alt="" width="15" height="15" /> SC3900 Produktseite bei Denon</a><br /><a href="http://www.dm-pro.eu/en/denondj/products/87/engine/" target="_blank"><img src="http://www.salection.de/blog/wp-content/uploads/2007/02/link_b.gif" alt="" width="15" height="15" /> ENGINE Produktseite</a></p>
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		<title>User Bericht &#8211; AKAI EIE PRO</title>
		<link>http://www.salection.de/blog/user-bericht-akai-eie-pro_4153.html</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 15:09:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ole</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Soundkarten]]></category>
		<category><![CDATA[akai]]></category>
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		<description><![CDATA[Zwei neue, optisch außergewöhnliche Interfaces von AKAI sind seit kurzem im Handel zu haben. Wir haben eins davon angetestet. &#160; &#160; Wobei WIR in diesem Fall Rainer meint, der als Schlagzeuger das AKAI EIE PRO im Verbund mit seinen E-Drums ausprobierte. Vorab aber eine kurze Einführung, worum es geht. Die neuen ELECTROMUSIC INTERFACE EXPANDER (EIE) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="AKAI EIE PRO" href="http://www.salection.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/eie_1a.gif" onclick="return enlarge('http://www.salection.de/blog/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://www.salection.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/eie_1a.gif','AKAI EIE PRO',event,300,75)"><img title="AKAI EIE PRO" src="http://www.salection.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/eie_1.gif" alt="AKAI EIE PRO" align="left" /></a>Zwei neue, optisch außergewöhnliche Interfaces von AKAI sind seit kurzem im Handel zu haben. Wir haben eins davon angetestet.<span id="more-4153"></span></p>
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<p>Wobei WIR in diesem Fall Rainer meint, der als Schlagzeuger das AKAI EIE PRO im Verbund mit seinen E-Drums ausprobierte. Vorab aber eine kurze Einführung, worum es geht.<br /> <a title="AKAI EIE PRO" href="http://www.salection.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/eie_2a.gif" onclick="return enlarge('http://www.salection.de/blog/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://www.salection.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/eie_2a.gif','AKAI EIE PRO',event,300,75)"><img src="http://www.salection.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/eie_2.gif" alt="AKAI EIE PRO" /><br /></a> Die neuen ELECTROMUSIC INTERFACE EXPANDER (EIE) Interfaces von AKAI fallen durch eine stylische Retro-Optik auf. Irgendwie erinnert das an den Arbeitsplatz des Funkers auf einem U-Boot in Weltkriegszeiten. Ein Eindruck  zu dem  neben den zahlreichen Kippschaltern vor allem die beiden klassischen VU-Levelmeter beitragen. Es handelt sich allerdings nicht um Funkgeräte, sondern um kompakte Table-Top Soundkarten mit Features wie integrierten 3-fach USB-Hub, MIDI I/O, vier (zwischen Mikrofon, Line und Instrument wählbaren) XLR-Combos als Eingang (mit zuschaltbarer Phantomspeisung) und diversen Monoklinke-Ausgängen bzw. -Inserts.  Es gibt zwei Modelle, eins in roter Farbgebung und eins in silberner. Ersteres nennt sich nur EIE, arbeitet mit USB 1.1, einer Audioauflösung von 16bit und einer Samplerate von 44,1 kHz. Es verfügt über vier Inputs und vier Outputs. Dessen Preis liegt aktuell bei 169 Euro. Das andere, mit dem Zusatz PRO benannt, bringt USB 2.0, eine 24bit Auflösung und eine Samplerate von bis zu 96 kHz mit. Hier gibt es vier Inputs und vier Outputs und dafür sind 249 Euro zu berappen. Beide Interfaces laufen unter Windows und Mac OSX. Mit den Dimensionen von etwa zwei Tetrapacks (200 * 100 * 140mm) ist das Gerät weniger für den ständigen Ritt über staubige Straßen, als für den aufgeräumten Homestudioarbeitsplatz gemacht. </p>
<p><em>Nun zurück zu Rainer, der sich der EIE PRO annahm und diese (obwohl nicht ganz fair) seiner MOTU gegenüberstellte .  Sein Bericht liest sich wie folgt:</em>        </p>
<p>Die neue Karte von AKAI ist sehr solide gebaut: stabiles Metallgehäuse, an den Buchsen wackelt nichts und die Regler fassen sich auch gut an. Kleiner Kritikpunkt: die Kippschalter (Umschaltung des Eingangs, Aktivierung der Phantomspeisung, VU-Meter- und Headphone Select) gehen meiner Meinung nach etwas schwer, allerdings werden diese auch nicht so oft genutzt. Das notwendige Netzteil und ein USB-Kabel liegen bei, die Installation lief bei meinem Mac problemlos, wenn auch nicht wirklich als das angepriesene &#8220;plug &amp;play&#8221;, da ein Treiber installiert werden musste. In diversen Foren liest man auch von dem ein oder anderen Problemchen bei der Installation unter Windows.</p>
<p>Getestet habe ich also mit einem Macbook Pro, OSX 10.6.8 und ABLETON LIVE. Als niedrigst mögliche Latenz konnte ich (in LIVE) bei 64 Samples Puffer ca. 10 ms erreichen, wobei alle Ein- und Ausgänge aktiviert waren. ABLETON LIVEs CPU/Buffer Test hat anschließend, bei simulierter 80% CPU Auslastung, keine Störgeräusche von sich gegeben. Interessant fand ich , dass die Puffergröße nicht geringer einzustellen war, mit meinen anderen Soundkarten (MOTU 828 mk2 und Emagic a 6/2m) komme ich bis auf 14 Samples bzw. ca. 4 ms runter. Faktisch waren die erreichten 10 ms allerdings ausreichend um MIDI-Drums zu spielen, wo es wirklich auf gutes Timing ankommt. Der eingebaute USB-Hub machte mir keinerlei Schwierigkeiten und ebenso funktionierte die MIDI-Schnittstelle tadellos.</p>
<p><a href="http://www.salection.de/blog/user-bericht-akai-eie-pro_4153.html"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Klanglich musste die EIE PRO im, zugegebenermaßen nicht ganz fairen, Wettbewerb (eigentlich hatte Flo mir den Vergleich verboten) gegen die MOTU 828 mk2 antreten, welche fast das Dreifache kostet. Entsprechend wenig überraschend klang die EIE deutlich dünner als die MOTU-Karte, was aber nur im direkten Vergleich auffiel. Beim erstmaligen Anschließen, als die MOTU noch im fernen Proberaum lag, fand ich den Klang der EIE durchaus in Ordnung. Mithalten kann die EIE auf jeden Fall beim Kopfhörersound. Bei den Preamps muss man hingegen &#8211; noch immer im Vergleich zur MOTU &#8211;  gewisse Abstriche in Kauf nehmen. Die gemachten Aufnahmen (meines Schlagzeugs) klangen ein klein wenig &#8220;labberiger&#8221; als bei der MOTU. Außerdem kommt bei der EIE ein deutlich unangenehmeres, weil höherfrequentes Rauschen hinzu, welches bei der MOTU,  &#8221;angenehm&#8221; dumpf ist. Feststellen konnte ich das, als ich die Preamps zur Hälfte aufgedreht und in drei Meter Entfernung testweise leise gesprochen hab. Nachdem ich die aufgezeichneten Signale um 50 bis 60 db geboostet hatte, wurde das Rauschen deutlich. Merke: Für fein gehauchte Gesangsaufnahmen ist die EIE also nicht unbedingt geeignet, das ist die MOTU allerdings auch nicht und allein ein &#8220;gutes Mikro&#8221; darf in dem Fall ja auch gerne mal das zehnfache des Anschaffungspreises einer EIE kosten. Zurück zum Thema, dem Schlagzeug im Mix. Da war der generelle Eindruck auf jeden Fall zufriedenstellend und &#8211; anders als beim &#8220;Gesangstest&#8221; &#8211;  rauschfrei.  Für ein paar &#8220;schmutzige&#8221; Loops oder auch sehr gute Probeaufnahmen ist die EIE in jedem Fall gut brauchbar. Unter einem Aspekt in Sachen Preamps ist die Karte von AKAI der von MOTU allerdings weit voraus, sie hat derer vier, die MOTU nur zwei.</p>
<p>Die lustigen Level &#8211; Anzeigen, die die EIE besonders machen, sind genau das: lustige Level &#8211; Anzeigen. Beim ersten testen hat mir gut gefallen, dass die Anzeigen ROT leuchten, wenn der Pegel über 0 db geht. Als dies das erste Mal passierte, habe ich mich direkt erschrocken. Ein optisches Warnsignal, welches ankommt.  Nicht so gut gefallen hat mir, dass die Zeiger der VU-Meter sich erst bei -20 db überhaupt anfangen zu bewegen. Bei einem zweiten Test musste ich dann feststellen, dass das rote Leuchten manchmal sogar bei -0,8 db auftritt, außerdem ging der Zeiger durchaus mal bis +3 db, obwohl der Limiter von ABLETON LIVE auf -0,2 db eingestellt war. Verwirrend.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Alles in allem bekommt man mit der EIE PRO eine gute, kompakte und trotzdem flexible Soundkarte für einen fairen Preis. Mit vier Ausgängen, vier Mikrofoneingängen jeweils mit Inserts, 3-Fach USB-Hub und nicht zuletzt Midi I/O sollte sie für Wohnzimmerstudios auf jeden Fall in der engeren Wahl stehen. Obwohl das bei einem Audio-Interface nebensächlich sein sollte, gibt sie für die Stylefetischisten unter uns, ein optisch schönes Bild auf dem aufgeräumten Schreibtisch eines (Bedroom) Producers.</p>
<p><img src="http://www.salection.de/blog/wp-content/uploads/2007/02/link_b.gif" alt="" width="15" height="15" />  <a href="http://www.akaipro.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=154&amp;Itemid=91" target="_blank">EIE PRO bei AKAI<br /><img src="http://www.salection.de/blog/wp-content/uploads/2007/02/link_b.gif" alt="" width="15" height="15" /></a>  <a href="http://www.akaipro.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=139&amp;Itemid=91" target="_blank">EIE bei AKAI</a><br /><img src="http://www.salection.de/blog/wp-content/uploads/2007/02/link_b.gif" alt="" width="15" height="15" />  Treiber für die EIE PRO WIN <a href="http://dl.dropbox.com/u/49840836/Drivers/EIE_Pro_Windows_32_Bit_Driver.zip">32bit</a> / <a href="http://dl.dropbox.com/u/49840836/Drivers/EIE_Pro_Windows_64_Bit_Driver.zip">64bit</a></p>
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		<title>MIXED IN KEY &#8211; Mashup Software</title>
		<link>http://www.salection.de/blog/mixed-in-key-mashup-software_4166.html</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 16:39:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ole</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Studio-Software]]></category>
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		<description><![CDATA[Letztens rief hier einer an und wollte wissen wie man einfach Mashups machen kann. Dem wird nun geholfen. &#160; &#160; &#160; Vorab: ich verfolge die Entwicklung der Mashup-Szene seit vielen Jahren. Dabei erbauen mich kreative und witzige Ideen weit mehr, als zwei lieblos zusammengezimmert Tracks aus der Großraumdisko. Da verdoppelt sich glatt das Grauen. Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Mashup" href="http://www.salection.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/mashup_1a.gif" onclick="return enlarge('http://www.salection.de/blog/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://www.salection.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/mashup_1a.gif','Mashup',event,300,75)"><img title="Mashup" src="http://www.salection.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/mashup_1.gif" alt="Mashup" align="left" /></a>Letztens rief hier einer an und wollte wissen wie man einfach Mashups machen kann. Dem wird nun geholfen.<span id="more-4166"></span></p>
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<p>Vorab: ich verfolge die Entwicklung der Mashup-Szene seit vielen Jahren. Dabei erbauen mich kreative und witzige Ideen weit mehr, als zwei lieblos zusammengezimmert Tracks aus der Großraumdisko. Da verdoppelt sich glatt das Grauen. Mit der hier vorgestellten Software &#8220;Mashup&#8221; von Mixed In Key steht nun zu vermuten, dass der Tümpel überflüßiger Bastardpop-Ausgeburten zu den Everglades wird.</p>
<p>Everglades? Florida? Von da kommen die Jungs, die hinter MIXED IN KEY stecken. Seit 2006 hilft dieses Programm die Haupttonart eines Tracks zu ermitteln. Unverzichtbar für DJs, welche nicht nur darauf achten, dass die Beats zweier Stücke, sondern auch deren Harmonien passen.</p>
<p>Womit wir fast beim Thema Mashup sind, denn auch da geht es ja darum zwei oder mehr Stücke &#8211; nur dauerhaft &#8211; miteinander zu was Neuem zu verschmelzen.  Seit den ersten Tagen des Bastardpop hat sich da viel getan und die Latte liegt teilweise sehr hoch. Genannt seien stellvertretend Namen wie Earworm, Loo &amp; Placido, Norwegian Recyling oder Mashup Germany. Auch außerhalb mainsteamiger Gefilde ist Mashup  mittlerweile elementarer Bestandteil der DJ-Kultur. Beziehungsweise war es das schon immer, nur nicht in der Form. Bereits in frühen Discotagen wurden Vocals über Instrumentals gelegt und im Hip Hop wurde die Bassline von Queen geklaut. Alles weit vor Richard X, den GEMA-Compilations, 2manyDJs oder Danger Mouse.    </p>
<p><a href="http://www.salection.de/blog/mixed-in-key-mashup-software_4166.html"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Nun hat MIXED IN KEY die bisherige Idee der Tonhöhenerkennung mit einem einfachen Audio-Editor verbunden. Prinzip: Zwei Spuren in die man zwei Tracks lädt. Ausgewählt werden diese anhand einer errechneten und angezeigten Übereinstimmung. Kurz die Lautstärke und bissl was am EQ angepasst, fertig ist das eigene Mashup. In weniger als fünf Minuten &#8230; so verspricht es zumindest MIXED IN KEY. 39 Dollar kostet der Spass.</p>
<p>Ich will auch gar nicht skeptisch klingen oder ne Sync-Button-mäßige Diskussion beginnen. Was zählt ist ne originelle Idee und Herzblut. Beim Rest spielt der Schaffungsprozess eh keine maßgebliche Rolle &#8230; Bullshit bleibt Bullshit und Toll bleibt Toll. Insofern &#8230; go Mashup go!  </p>
<p><img src="http://www.salection.de/blog/wp-content/uploads/2007/02/link_b.gif" alt="" width="15" height="15" /> <a href="http://mashup.mixedinkey.com/" target="_blank">MIXED IN KEYS MASHUP</a></p>
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		<title>How-To: mehr Performance mit Hybrid-HD</title>
		<link>http://www.salection.de/blog/how-to-mehr-performance-mit-hybrid-hd_4143.html</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 13:42:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Flori</dc:creator>
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		<description><![CDATA[SSD-Festplatten sind zwar immer mehr im Kommen, allerdings nach wie vor recht teuer. Eine gute Alternative ist hier eine Hybrid-Platte, um dem Laptop ein Stück mehr Performance zu geben. &#160; &#160; Bei Hybridfestplatten handelt es sich um eine Mischung aus &#8220;klassischer&#8221; S-ATA HD mit einem integrierten Flash-Speicher. Dabei ist die Gesamtkapazität ähnlich wie bei Nicht-Hybridplatten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Laptop tunen mit Hybridfestplatte" href="http://www.salection.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/hybridhd_1.gif" onclick="return enlarge('http://www.salection.de/blog/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://www.salection.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/hybridhd_1.gif','Laptop tunen mit Hybridfestplatte',event,300,75)"><img title="Laptop tunen mit Hybridfestplatte" src="http://www.salection.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/hybridhd_1.gif" alt="Laptop tunen mit Hybridfestplatte" align="left" /></a> SSD-Festplatten sind zwar immer mehr im Kommen, allerdings nach wie vor recht teuer. Eine gute Alternative ist hier eine Hybrid-Platte, um dem Laptop ein Stück mehr Performance zu geben.<span id="more-4143"></span></p>
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<p>Bei Hybridfestplatten handelt es sich um eine Mischung aus &#8220;klassischer&#8221; S-ATA HD mit einem integrierten Flash-Speicher. Dabei ist die Gesamtkapazität ähnlich wie bei Nicht-Hybridplatten alltagstauglich groß und die Preisleistung bezogen auf den Speicherplatz sehr lukrativ. Eine reine SSD würde im Verhältnis dazu ein Vielfaches kosten, weshalb der Komplettwechsel auf ein solches Speichermedium bei DJ-Laptops häufig nicht umsetzbar ist. Denn die Track-Collection hat dann entweder nicht ausreichend Platz oder man müsste sie auf ein externes Speichermedium auslagern.<br />Hier sind Mac-User klar im Vorteil, denn sie könnten das CD-Laufwerk ausbauen und den frei gewordenen Steckplatz mit einer zweiten Festplatte bestücken. Entsprechende Einbaurahmen (auch inklusive externem Gehäuse für das CD-Laufwerk) gibt es zu kaufen, was den Umbau sehr einfach und unkompliziert gestaltet. Durch diesen Umstand lässt sich eine kleinere (und damit erschwingliche) SSD als Hauptplatte (für Betriebssystem und Programme) einbauen, und die frei gewordene alte HD als Datenspeicher anstelle des CD-Laufwerks. Dies bringt unter&#8217;m Strich eine sehr schnelle Systemplatte bei dennoch hoher Gesamtspeicherkapazität.<br />Leider sind Windows-Laptops sehr unterschiedlich konzipiert und ein vergleichbares Prozedere wie beim Mac scheitert entweder an nicht erhältlichen Festplattenadaptern für den CD-Laufwerksschacht oder sogar an dessen Schnittstelle, sofern diese nicht als nativer S-ATA Anschluss ausgelegt ist.</p>
<p><strong>Was also tun?</strong><br />Eine Möglichkeit wäre der Wechsel auf eine Hybridfestplatte. Bei solchen Speichern gibt es neben den S-ATA üblichen mechanischen Speicherplatten noch einen kleinen Flashspeicher, auf den häufig genutzte Programme und Daten abgelegt werden und sich die Zugriffszeit darauf erheblich reduziert. Im Laufe der Zeit merkt sich die Platte also, welche Tools am häufigsten genutzt werden und verpasst diesen einen Zugriffs-Turbo.<br />Wer jetzt eine ad-hoc Änderung auf Lichtgeschwindigkeitsniveau erwartet, wird direkt nach dem Umbau wohl eher enttäuscht werden. Dennoch macht sich im Vergleich zur vorherigen Konstellation ein merklicher Geschwindigkeitszuwachs bemerkbar. Wie gesagt, wir reden hier von der Festplatte! Das Attribut Geschwindigkeit bezieht sich also in erster Linie auf das Lesen und Schreiben von Daten, und nicht auf deren Verarbeitung &amp; Berechnung. Hierfür müsste man an der CPU Hand anlegen, was jedoch gerade bei Laptops oftmals ein mehr als schwieriges bis unrealisierbares Unterfangen ist.</p>
<p><strong>Was bringt es?</strong><br />Nun, das lässt sich wohl am ehesten an einem Praxisbeispiel verdeutlichen. Vor kurzem bin ich im Deejayforum mal wieder auf das Thema Hybridfestplatte aufmerksam gemacht worden, u.a. auch auf das positive Feedback einiger User, die den Umbau getätigt haben. Also dachte ich mir, ich könnte meinem Sony Vaio doch mal wieder was Gutes tun und so habe ich mir eine Seagate Momentus XT Hybridplatte mit 500 GB Kapazität &amp; 4 GB Flashspeicher bestellt. Parallel dazu habe ich mich noch ins Thema Festplatte klonen eingelesen, da mir aktuell die Zeit zur Neuinstallation fehlt und ich unkompliziert auf die neue HD wechseln wollte. Fündig geworden bin ich bei Acronis True Image 2011, wovon ich eine Bootable Version auf einen Stick legen und damit die alte HD auf die Neue klonen konnte, incl. meines Dual-Boot Modus und aller drei Partitionen.<br />Die alte HD war eine Samsung Spinpoint mit 400 GB und 5400 UpM. Schon allein wegen der höheren Geschwindigkeit von der Momentus XT (7200 UpM) erwartete ich ein flüssigeres Arbeiten und wurde nicht enttäuscht! Nach dem Klonen (was zusammen mit dem Umbau der Platten insgesamt ca. 3 Stunden gedauert hat) wagte ich den ersten Systemstart mit dem Ergebnis: alles funktioniert wie gehabt, nur um einiges schneller! Nächster Test war das Starten von Traktor und ein Consistency Check. Dauerte diese mit der alten Platte noch gute 3 &#8211; 5 Minuten (aktuell habe ich ca. 3300 Tracks in meiner Collection), ist der Check mit der neuen Festplatte in weniger als einer Minute abgeschlossen. Na das macht doch Lust auf mehr! Also, nächster Test: das Laden von Tracks in die Decks. Vorher hat es mitunter schon mal 2 &#8211; 4 Sekunden dauern können, bis die Waveform erschien &#8211; mit der Momentus ist der Track innerhalb einer Sekunde komplett im Deck geladen und visualisiert. Auch ein schnelles aufeinanderfolgendes Laden abwechselnd in Deck A und B läuft super flüssig. Was mir auch positiv aufgefallen ist: das Analysieren eines Tracks hat sich ebenfalls deutlich beschleunigt.<br />Weitere Tests (u.a. mit MediaMonkey, Maschine und WaveLab) zeigten ähnliche Ergebnisse. Ich bin wirklich rundum begeistert und bereue die Investition bisher keine einzige Sekunde.</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />Wer also einen leicht altersschwachen Laptop zum Auflegen oder Musizieren nutzt, sollte über einen Wechsel auf eine Hybridplatte nachdenken. Der Umbau kostet nicht viel, ist relativ schnell gemacht und mit einem entsprechenden Klon-Tool (z.B. Acronis True Image) erspart man sich sogar die Neuinstallation. Allerdings sollte man vorher prüfen, welche Art von Festplatte im Rechner bereits verbaut ist. Denn sollte sich dort schon eine schnelle Platte (7200 UpM) befinden, wird der Geschwindigkeitszuwachs nicht ganz so massiv ausfallen, wie in meinem Beispiel. Auch kann ich nicht genau sagen, wovon ich nun mehr profitiere: ist es nun tatsächlich schon der Flash-Speicher oder eher die höhere Geschwindigkeit (von 5400 auf eben 7200)? Ehrlich gesagt ist mir das egal, denn es läuft merklich schneller und performanter als zuvor.<br />Auf diesem Weg möchte ich vor allem audio_anarchy vom Deejayforum danken, der mich auf die Idee gebracht und selbst auch alle seine Laptops mit einer Seagate Momentus XT ausgestattet hat, worüber er bisher nur Gutes berichten konnte.</p>
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		<title>NI Special: TRAKTOR KONTROL S2</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 09:27:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Flori</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Günstiger geht (fast) gar nicht: vom 01.02. bis 31.03.12 bietet Native Instruments den Traktor Kontrol S2 zum Supersonderpreis von 399 EUR an. &#160; &#160; Für unter 400 EUR bekommt man somit einen Zweideck-Controller und eine Traktor Pro 2 Vollversion. Nach der Softwareinstallation und dem Anstecken des Controllers an den Computer kann es dann auch schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="NI Traktor Kontrol S2 Special" href="http://www.salection.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/tks2special_1.gif" onclick="return enlarge('http://www.salection.de/blog/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://www.salection.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/tks2special_1.gif','NI Traktor Kontrol S2 Special',event,300,75)"><img title="NI Traktor Kontrol S2 Special" src="http://www.salection.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/tks2special_1.gif" alt="NI Traktor Kontrol S2 Special" align="left" /></a> Günstiger geht (fast) gar nicht: vom 01.02. bis 31.03.12 bietet Native Instruments den Traktor Kontrol S2 zum Supersonderpreis von 399 EUR an.<span id="more-4137"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für unter 400 EUR bekommt man somit einen Zweideck-Controller und eine Traktor Pro 2 Vollversion. Nach der Softwareinstallation und dem Anstecken des Controllers an den Computer kann es dann auch schon losgehen, denn Hard- und Software arbeiten perfekt zusammen. Über das NI-eigene NHL Protokoll kommuniziert der S2 mit der Software in einer bis zu 30-fach höheren Auflösung als es bei MIDI möglich wäre. Sämtliche auf dem Controller beschrifteten Funktionen sind direkt belegt, eigene Mappings sind aber ebenfalls möglich.</p>
<p>Das Verkaufsspecial gilt ab sofort und läuft bis zum 31.03.2012. Doch auch danach wird es den S2 günstiger geben als bisher: wurde er zuvor noch mit 599 € UVP gehandelt, beträgt der neue Preis 499 €.</p>
<p><a href="http://www.salection-shop.de/store-products.php?products_id=3642" target="_blank"><img src="http://www.salection.de/blog/wp-content/uploads/2007/02/2shop.gif" alt="" width="14" height="14" /> jetzt NI Traktor Kontrol S2 für 399 € kaufen</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im gleichen Atemzug wird es übrigens auch Studio Drummer zum halben Preis geben, nämlich für 75 EUR statt 149 EUR.<br /><a href="http://www.salection-shop.de/store-products.php?products_id=3668" target="_blank"><img src="http://www.salection.de/blog/wp-content/uploads/2007/02/2shop.gif" alt="" width="14" height="14" /> NI Studio Drummer kaufen</a></p>
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		<title>User Bericht &#8211; VCI 400 und SERATO INTRO</title>
		<link>http://www.salection.de/blog/user-bericht-vci-400-und-serato-intro_4119.html</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 11:33:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ole</dc:creator>
				<category><![CDATA[Controller]]></category>
		<category><![CDATA[DJ-Software]]></category>
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		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[serato dj intro]]></category>
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		<description><![CDATA[Was tun wenn der eigene NS6 kaputt ist? Einfach mal einen VCI400 mit SERATOs Intro antesten. Dachte sich Rico und läßt uns an diesem Unterfangen teilhaben. &#160; &#160; &#160; Die Software: Serato DJ Intro (im Folgenden SDI) Die Installation von Treiber und Software geht problemlos von der Hand. Eine Kommunikation zwischen VCI400 und Serato DJ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="VCI400 und Serato Intro Review" href="http://www.salection.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/vci400rv.gif" onclick="return enlarge('http://www.salection.de/blog/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://www.salection.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/vci400rv.gif','VCI400 und Serato Intro Review',event,300,75)"><img title="VCI400 und Serato Intro Review" src="http://www.salection.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/vci400rv.gif" alt="VCI400 und Serato Intro Review" align="left" /></a>Was tun wenn der eigene NS6 kaputt ist? Einfach mal einen VCI400 mit SERATOs Intro antesten. Dachte sich Rico und läßt uns an diesem Unterfangen teilhaben.<span id="more-4119"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p><strong>Die Software: Serato DJ Intro</strong> <em>(im Folgenden SDI)</em> <br />Die Installation von Treiber und Software geht problemlos von der Hand. Eine Kommunikation zwischen VCI400 und Serato DJ Intro ist aber erst nach einem Firmwareupdate (auf Version 1.52) möglich. SDI richtet sich an Einsteiger. Der Funktionsumfang der Software ist in diversen Punkten reduziert, aber im Prinzip der &#8220;großen SERATO Version&#8221; ITCH und SCRATCH LIVE nicht unähnlich. Auch die Tatsache, dass man nach der Installation der Software mit dem Controller sofort loslegen kann, ist einsteigerfreundlich. Um das Mapping, eine Punkt an dem Anfänger oft scheitern, braucht man sich bei SDI also nicht zu kümmern. Die Belegung des Controllers ist vorkonfiguriert und lässt sich auch nicht ändern. In SDI gibt es &#8220;nur&#8221; zwei Decks.  Man kann Cue-Punkte setzten und es gibt eine Loop-Funktion. Zusätzlich gibt es pro Deck sechs Effekte und sogar einen Sampleplayer mit 4 Slots. Somit behält man die Übersicht und wird nicht von einer Unzahl an eventuellen Möglichkeiten wuschig gemacht, sondern konzentriert sich erst mal auf das Wesentliche. Für Anfänger oder eben noch Unschlüssige ist diese Software absolut empfehlenswert!</p>
<p><strong>Die Hardware: VCI-40</strong>0 <br />Der recht neue 4-Deck-Controller aus dem Hause VESTAX macht einen soliden und hochwertigen Eindruck. Ein Betrieb ist nur mit dem mitgelieferten Netzteil möglich, USB-Saft allein reicht nicht aus. Ob mit der Stromversorgung und der USB-Verbindung alles okay ist, zeigen zwei LEDs an. Die Tasten haben einen guten Druckpunkt, Fader und Potis gehen etwas straff, womit gerade bei den Effekten schnelle Änderungen ein ordentliches Zupacken erfordern. Schön auch, dass ein Regler für Filtereffekte pro Kanal vorhanden ist, dessen Potikappen würde ich mir etwas griffiger wünschen. Da der VCI400 eigentlich als 4-Deck Controller konzipiert ist, gibt es Deck-Umschalter. Das diese etwas kurz geraten sind, stellt beim Einsatz mit SDI kein Manko dar, da es hier ja nur 2 Decks gibt. Überhaupt ist der Controller mit SDI etwas unterfordert bzw. lassen die vorhandenen Bedienelemente noch viele Möglichkeiten an Softwarebedienung zu. Sein volles Potential schöpft das Gerät erst beim 4-Deck Betrieb, in Verbindung mit  Traktor oder VDJ, aus. Eine Verwendung des VCI400 mit der &#8220;größeren Version&#8221; SERATO ITCH ist übrigens nicht möglich. Der Klang der integrierten Soundkarte des Gerätes ist &#8211; für meine Ohren -sehr gut, druckvoll und detailreich.</p>
<p><a href="http://www.salection.de/blog/user-bericht-vci-400-und-serato-intro_4119.html"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p><strong>Meckerecke</strong> <br />Im direkten Vergleich zum Numark NS6 sind die VCI-Jogweels, nach meinem Empfinden, nicht ganz so präzise, was auch daran liegt, das hier der Grip (glatte Kunststoffoberfläche) nicht optimal ist.  Der Kopfhöreroutput scheint etwas zu gering. Zu Hause mag das ausreichen, aber im lauten Clubumfeld könnte es gern etwas mehr sein. (Testkopfhörer war ein Sennheiser HD-25) Es ist zwar löblich, dass der Controller für jeden Kanal eine LED-Kette spendiert bekommen hat, jedoch ist damit kein genaues, visuelles Beurteilen der Track-Lautstärke möglich. Problem ist, dass die LED-Segmente und auch manche Tasten nicht optisch voneinander getrennt sind und somit &#8220;durchleuchten&#8221;. Besser umgesetzt wurde das bei der Master-Aussteuerungsanzeige.</p>
<p><strong>Vergleich: Itch &amp; DJ Intro Serato</strong> <br />Serato DJ Intro ist so etwas wie der kleine Bruder von Serato Itch. Das Grundprinzip ist die selbe, nur das SDI von allen Funktionen etwas weniger hat. Bei beiden Programmen lässt ich die Controllerbelegung nicht ändern &#8211; das kann je nach Auffassung als Vor- oder Nachteil gesehen werden. Auch im Setup von SDI lässt sich nur wenig einstellen: Crossfaderkurve, Headroom &amp; Instant Double, nur um mal drei Punkte zu nennen. Instant Double ist übrigens eine nützliche Funktion um den Track mit gleichen Einstellungen quasi ins andere Deck per Track-Load-Taste „zu kopieren“. </p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr style="background-color: #c7bebc;">
<td valign="top" width="214">
<p align="center"><strong>Funktionen</strong></p>
</td>
<td valign="top" width="214">
<p align="center"><strong>Serato Itch 2.1</strong></p>
</td>
<td valign="top" width="217">
<p align="center"><strong>Serato DJ Intro</strong></p>
</td>
</tr>
<tr style="background-color: #dcdcda;">
<td valign="top" width="214">
<p align="center">Anzahl der Decks:</p>
</td>
<td valign="top" width="214">
<p align="center">maximal 4</p>
</td>
<td valign="top" width="217">
<p align="center">2</p>
</td>
</tr>
<tr style="background-color: #dcdcda;">
<td valign="top" width="214">
<p align="center">Anzahl der Audioeffekte:</p>
</td>
<td valign="top" width="214">
<p align="center">12</p>
</td>
<td valign="top" width="217">
<p align="center">6</p>
</td>
</tr>
<tr style="background-color: #dcdcda;">
<td valign="top" width="214">
<p align="center">Anzahl der Sampleslots:</p>
</td>
<td valign="top" width="214">
<p align="center">4 Bänke mit 6 Slots, also 24</p>
</td>
<td valign="top" width="217">
<p align="center">eine Bank mit 4 Slots</p>
</td>
</tr>
<tr style="background-color: #dcdcda;">
<td valign="top" width="214">
<p align="center"> Sonstiges:</p>
</td>
<td valign="top" width="214">
<p align="center">umfangreicheres Setup, Night&amp;Day-Mode, Mitschnittfunktion</p>
</td>
<td valign="top" width="217">
<p align="center">auch mit vielen günstigeren Controllern kompatibel</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Anzumerken ist hierbei, dass der Funktionsumfang bei Serato von der angestöpselten Hardware abhängig ist! Wer einen Vestax VCI300 mit Itch verwenden will, sollte wissen, dass damit nur 2 Decks möglich sind! Wer mit Itch 4 Decks möchte, greift besser zum Xone:DX oder Numark NS6.</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />Beim VCI400 hat man den Eindruck der Controller versucht und schafft es fast es jedem Recht zu machen. Vier Kanäle mit bipolaren Filter, Jogweels, massig Buttons und das alles in einem nicht zu großen Metallgehäuse recht übersichtlich untergebracht. Das Gerät ist gut verarbeitet, auf der Rückseite befinden sich genug Anschlüsse um noch externe Quellen, Mikrofon und Verstärker anzuschließen. Auch wenn der Controller nicht absolut perfekt ist (welcher ist das schon?) kann man für das Gerät eine klare Kaufempfehlung abgeben. Einfach noch ein paar Taler, für ne Traktor Pro 2, einplanen und dann geht’s im 4-Deck-Betrieb richtig rund!</p>
<p><strong>Salection sagt für den kleinen Bericht und das Video &#8220;Danke Rico&#8221;.</strong></p>
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		<title>KORG mini KAOSS &#8211; die zweite</title>
		<link>http://www.salection.de/blog/korg-mini-kaoss-die-zweite_4105.html</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 16:45:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Flori</dc:creator>
				<category><![CDATA[DJ-Tools]]></category>
		<category><![CDATA[kaossilator 2]]></category>
		<category><![CDATA[kaossilator mini]]></category>
		<category><![CDATA[korg kaoss]]></category>
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		<category><![CDATA[korg mini kaoss pad 2]]></category>
		<category><![CDATA[korg mini kaossilator]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer hätte das gedacht? Korg setzt die mini KAOSS Serie fort und bringt in Kürze ein mini KAOSS PAD 2 und einen KAOSSILATOR 2. &#160; &#160; Nach dem fulminanten Erfolg der iKaossilator App für iPhone &#38; iPad hatten wir eigentlich gedacht, dass die mini-Serie wohl keine physische Zukunft mehr haben wird und man sich hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="neue KORG mini KAOSS Modelle" href="http://www.salection.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/minikaoss2_1a.gif" onclick="return enlarge('http://www.salection.de/blog/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://www.salection.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/minikaoss2_1a.gif','neue KORG mini KAOSS Modelle',event,300,75)"><img title="neue KORG mini KAOSS Modelle" src="http://www.salection.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/minikaoss2_1.gif" alt="neue KORG mini KAOSS Modelle" align="left" /></a> Wer hätte das gedacht? Korg setzt die mini KAOSS Serie fort und bringt in Kürze ein mini KAOSS PAD 2 und einen KAOSSILATOR 2.<span id="more-4105"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach dem fulminanten Erfolg der iKaossilator App für iPhone &amp; iPad hatten wir eigentlich gedacht, dass die mini-Serie wohl keine physische Zukunft mehr haben wird und man sich hier auf die App-Geschichte konzentrieren würde. Tja, weit gefehlt. Rein optisch wirken beide Geräte ja schon ein wenig wie ein GPS-Empfänger für&#8217;s Geocaching. Durch die Bauform scheinen sie aber besser in der Hand zu liegen, was der Performance nicht von von Nachteil ist. Ausserdem zählen schliesslich die inneren Werte, und davon haben beide &#8211; für ihre Größe betrachtet - reichlich.</p>
<p><strong>mini KAOSS PAD 2</strong><br /><a title="KORG mini KAOSS PAD 2" href="http://www.salection.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/minikaoss2_2a.gif" onclick="return enlarge('http://www.salection.de/blog/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://www.salection.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/minikaoss2_2a.gif','KORG mini KAOSS PAD 2',event,300,75)"><img src="http://www.salection.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/minikaoss2_2.gif" alt="KORG mini KAOSS PAD 2" /></a><br />Neuerungen sind u.a. ein integrierter MP3-Player mit Tonhöhenanpassung, ein eingebautes Mikrofon und ein Display, auf dem sich Details zu Effektparametern bzw. Trackinfos vom MP3-Player ablesen lassen. Außer dem bekannten x-y-Touchpad gibt es nun einen zusätzlichen Touchslider und ein microSD-Kartenslot für externe Speichermedien. Über die MP3-Funktion und der Speicherkarte lassen sich in Verbindung mit dem Line-In sogar Mitschnitte anfertigen, d.h. das Gerät kann quasi auch als mobiler Recorder missbraucht werden.<br /> <a title="KORG mini KAOSS PAD 2" href="http://www.salection.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/minikaoss2_3a.gif" onclick="return enlarge('http://www.salection.de/blog/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://www.salection.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/minikaoss2_3a.gif','KORG mini KAOSS PAD 2',event,300,75)"><img src="http://www.salection.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/minikaoss2_3.gif" alt="KORG mini KAOSS PAD 2" /></a> <br />Insgesamt stehen 100 Effekte zur Verfügung, von denen sich die drei persönlichen Favoriten als Direktwahl abspeichern lassen. Durch die FX-Release Funktion werden die Effkte beim Loslassen bzw. Deaktivieren sanft ausgeblendet und erzeugen so einen flüssigen Übergang zwischen effektiertem und Original-Signal.</p>
<p><strong>KAOSSILATOR 2</strong><br /><a title="KORG KAOSSILATOR 2" href="http://www.salection.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/minikaoss2_4a.gif" onclick="return enlarge('http://www.salection.de/blog/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://www.salection.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/minikaoss2_4a.gif','KORG KAOSSILATOR 2',event,300,75)"><img src="http://www.salection.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/minikaoss2_4.gif" alt="KORG KAOSSILATOR 2" /></a><br />Auch hier gibt es nun einen Slot für microSD-Karten, zum Speichern von Loops oder der gesamten Performance. Ebenfalls mit an Bord ist ein Mikrofon sowie ein Audioeingang zum Einspeisen von Stimme, Gitarre oder externen Audiosamples. Die rund 150 verschiedenen Sounds werden von einer überarbeiteten Sound-Engine generiert, und über das Display sieht man alle wichtigen Infos zum aktuell ausgewählten Klang, sowie weitere nützliche Details.<br /><a title="KORG KAOSSILATOR 2" href="http://www.salection.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/minikaoss2_5a.gif" onclick="return enlarge('http://www.salection.de/blog/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://www.salection.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/minikaoss2_5a.gif','KORG KAOSSILATOR 2',event,300,75)"><img src="http://www.salection.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/minikaoss2_5.gif" alt="KORG KAOSSILATOR 2" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sowohl das mini KAOSS PAD 2 als auch der KAOSSILATOR 2 sollen ab Ende April verfügbar sein, der Preis liegt bei beiden unter 200 €.</p>
<p>Infos beim Hersteller unter www.korg.com:<br /><a href="http://www.korg.com/minikaosspad2" target="_blank"><img src="http://www.salection.de/blog/wp-content/uploads/2007/02/link_b.gif" alt="" width="15" height="15" /> mini KAOSS PAD 2</a><br /><a href="http://www.korg.com/kaossilator2" target="_blank"><img src="http://www.salection.de/blog/wp-content/uploads/2007/02/link_b.gif" alt="" width="15" height="15" /> KAOSSILATOR 2</a></p>
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		<title>Numark MPC DJ &#8211; NS7 meets MPC</title>
		<link>http://www.salection.de/blog/numark-mpc-dj-ns7-meets-mpc_4099.html</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 13:47:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Flori</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diverses]]></category>
		<category><![CDATA[mpc dj]]></category>
		<category><![CDATA[mpc ns7]]></category>
		<category><![CDATA[mpcdj]]></category>
		<category><![CDATA[numark mpc dj]]></category>
		<category><![CDATA[numark mpcdj]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit gestern abend verbreitet sich das Bild wie ein Lauffeuer und die Rumors darüber sind in vollem Gang: ein &#8220;Ding&#8221; namens MPC DJ von Numark erblickt die Welt. &#160; &#160; Das &#8220;Ding&#8221; scheint sich jedoch erst noch an die irdische Atmosphäre gewöhnen zu müssen, denn nicht ohne Grund verweilt es auf der NAMM Show im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Numark MPC DJ" href="http://www.salection.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/mpcdj_1a.gif" onclick="return enlarge('http://www.salection.de/blog/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://www.salection.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/mpcdj_1a.gif','Numark MPC DJ',event,300,75)"><img title="Numark MPC DJ" src="http://www.salection.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/mpcdj_1.gif" alt="Numark MPC DJ" align="left" /></a> Seit gestern abend verbreitet sich das Bild wie ein Lauffeuer und die Rumors darüber sind in vollem Gang: ein &#8220;Ding&#8221; namens MPC DJ von Numark erblickt die Welt.<span id="more-4099"></span></p>
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<p>Das &#8220;Ding&#8221; scheint sich jedoch erst noch an die irdische Atmosphäre gewöhnen zu müssen, denn nicht ohne Grund verweilt es auf der NAMM Show im gläsernen <del>Sarg</del> Kasten.<br /><a title="NAMM 2012 - MPC DJ im Glaskasten" href="http://www.salection.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/mpcdj_2a.gif" onclick="return enlarge('http://www.salection.de/blog/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://www.salection.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/mpcdj_2a.gif','NAMM 2012 - MPC DJ im Glaskasten',event,300,75)"><img src="http://www.salection.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/mpcdj_2.gif" alt="NAMM 2012 - MPC DJ im Glaskasten" /></a><br />Dem Bild nach zu urteilen ist der/die/das &#8220;MPC DJ&#8221; eine Kreuzung aus NS7 und MPC, bzw. wohl eher MPD. Oder anders gesagt: ein DJ-Controller mit motorgetriebenen, aktiven Plattern trifft auf einen Drumpad-Controller. An sich eine lustige Idee, nur die Umsetzung ist in meinen Augen ein wenig halbgar. Denn schon beim ersten Ansehen des Bildes stellt sich die Frage &#8220;Wozu?&#8221;, danach die Frage &#8220;Wofür?&#8221; und anschließend &#8220;Ja sind die noch&#8230;???&#8221;. So wie die erste Aufregung verflogen und ich des rationalen Denkens wieder fähig war, begab ich mich auf den Pfad der objektiven Beurteilung und bin zu dem Entschluß gekommen, dass es dieses Gerät in dieser Form niemals geben wird!</p>
<p>Die Gründe für dieses Denken sind recht schnell erklärt. Erstens der Name: wie oben schon angemerkt, müsste es ja eigentlich MPD DJ heissen, denn eine komplette MPC in einem NS7 zu integrieren macht wenig Sinn (oder das Ding selbst in der Massenproduktion sowas von exorbitant teuer, dass es sich eh niemand leisten könnte). Zweitens der Anwendungszweck: angenommen, The Bridge für Itch kommt und der Controller soll zur Steuerung dienen, nun was will man denn damit steuern? Zum Starten &amp; Stoppen der Clips hätten auch Pads der APC gereicht und trotzdem würden dann immernoch ein paar Encoder fehlen, um auch die Effektparameter von Ableton bedienen zu können. Man könnte dazu zwar die Linefader vom Mixer per Shift nutzen, aber eine Doppelbelegung an den Haupt-Mixerelementen ist ein haptischer Graus! Dritte Möglichkeit wäre das Ansteuern von Hotcues, Sampleslots oder anderem Schnickschnack einer DJ-Software: nun ja, prinzipiell gerne, aber dann sicherlich nicht mit so einem Schiff. Denn flexibel ist anders, und Zusatzcontroller gibt es inzwischen reichlich. Letzte Möglichkeit, die mir einfällt, wäre das Verwenden der Drumpads als Drumpads: aber egal ob mit einer eingebauten MPC oder einem weiteren Software-Tool getrommelt, wie soll das bitte aussehen? Mal eben zwei Decks scratchen und ganz nebenbei eine kleine Livedrum-Einlage hingelegt? Da gibt es sicherlich einige, die das beherrschen und bei denen es auch super klingt &amp; zusammenpasst, aber wir reden von absoluten Ausnahme-Artisten, die maximal einen klitzeklitzekleinen Anteil der Gesamtmasse ausmachen. Und die brauchen kein All-In-One Gerät.</p>
<p>Fazit: MPC DJ ist eine Studie von Numark, um Meinungen, Reaktionen, Ideen und Nachfrage einzuholen und somit besser abschätzen zu können, ob es für solche Produkte überhaupt potentiellen Absatz geben könnte. Die Ursprungsidee ist eigentlich keine schlechte und man darf gespannt sein, wie sich die Geschichte weiterentwickelt und ob es denn tatsächlich mal ein Produkt geben wird, das dem hier gezeigten MPC DJ in irgend einer Art und Weise nahe kommt, oder ob man die Idee einfach nur Idee sein lässt.<br />Ohne jetzt zu pessimistisch sein zu wollen: aber im gläsernen Sarg wurde nicht nur Schneewittchen zu Grabe getragen, sondern auch ein gewisser Herr X7. Wer ihn nicht kennt, sein Vorname lautete Numark. <img src='http://www.salection.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>RANE SIXTY-ONE und SIXTY-TWO</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 12:53:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Flori</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Nachfolger für den TTM-57 wird kommen, soviel stand schon fest. Dass RANE dann aber gleich zwei (bzw. 3) neue Mixer auf einmal vorstellt, hat sicherlich nicht nur uns ziemlich überrascht. &#160; &#160; Die beiden neuen Modelle heißen &#8220;Sixty-One&#8221; und &#8220;Sixty-Two&#8221; und sind jeweils Zweikanal-Battlemixer mit eingebautem Audio-Interface oder besser gesagt einer SL-Box für Serato Scratch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="neue RANE Mixer für Scratch Live" href="http://www.salection.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/ranesixty_1a.gif" onclick="return enlarge('http://www.salection.de/blog/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://www.salection.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/ranesixty_1a.gif','neue RANE Mixer für Scratch Live',event,300,75)"><img title="neue RANE Mixer für Scratch Live" src="http://www.salection.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/ranesixty_1.gif" alt="neue RANE Mixer für Scratch Live" align="left" /></a> Ein Nachfolger für den TTM-57 wird kommen, soviel stand schon fest. Dass RANE dann aber gleich zwei (bzw. 3) neue Mixer auf einmal vorstellt, hat sicherlich nicht nur uns ziemlich überrascht.<span id="more-4095"></span></p>
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<p>Die beiden neuen Modelle heißen &#8220;Sixty-One&#8221; und &#8220;Sixty-Two&#8221; und sind jeweils Zweikanal-Battlemixer mit eingebautem Audio-Interface oder besser gesagt einer SL-Box für Serato Scratch Live. Während der Sixty-One eine Art TTM-56 mit eingebauter SL2 Box ist, wirkt der Sixty-Two wie ein halber Sixty-Eight mit nicht nur massig Features an Board, sondern auch der Option, zwei Rechner parallel per USB anschliessen zu können. Somit lässt sich der DJ-Wechsel ohne großes Umsteckmanöver gestalten, zumindest wenn beide Scratch Live nutzen.</p>
<p><a title="Rane Sixty-One" href="http://www.salection.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/ranesixty_2a.gif" onclick="return enlarge('http://www.salection.de/blog/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://www.salection.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/ranesixty_2a.gif','Rane Sixty-One',event,300,75)"><img src="http://www.salection.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/ranesixty_2.gif" alt="Rane Sixty-One" /></a></p>
<p>Einstellbare Fader- und Crossfaderkurven inkl. Reverse-Möglichkeit aller Fader gehören bei Rane Mixern genauso zum Standard-Repertoire wie super solide Verarbeitung und die Verwendung qualitativer Bauteile. Beide Geräte haben pro Kanal einen bipolaren Filter (HiPass/LoPass), einen 3-Band Kill-EQ (OFF/+6dB) sowie einen Panning-Regler. Der Sixty-Two besitzt neben einer integrierten Effekteinheit auch noch Steuermöglichkeit für den SP-6 Sampler und Loops sowie Hotcues.</p>
<p><a title="Rane Sixty-Two" href="http://www.salection.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/ranesixty_3a.gif" onclick="return enlarge('http://www.salection.de/blog/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://www.salection.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/ranesixty_3a.gif','Rane Sixty-Two',event,300,75)"><img src="http://www.salection.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/ranesixty_3.gif" alt="Rane Sixty-Two" /></a></p>
<p>Vom Sixty-Two wird es auch ein limitiertes Sondermodell &#8220;Sixty-Two Z&#8221; geben, für das <a href="http://djztrip.com/" target="_blank"><img src="http://www.salection.de/blog/wp-content/uploads/2007/02/link_b.gif" alt="" width="15" height="15" /> DJ Z-Trip</a> Pate stand und das nach seinen Wünschen designed wurde. Das Faceplate kommt mit einem speziellen Design und im Lieferumfang befinden sich lilane Kabel.</p>
<p><a title="Rane Sixty-Two Z" href="http://www.salection.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/ranesixty_4a.gif" onclick="return enlarge('http://www.salection.de/blog/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://www.salection.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/ranesixty_4a.gif','Rane Sixty-Two Z',event,300,75)"><img src="http://www.salection.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/ranesixty_4.gif" alt="Rane Sixty-Two Z" /></a></p>
<p>Laut Rane sollen die neuen Prachtstücke ab Februar erhältlich sein und mit der kommenden Version 2.4 von Serato Scratch Live verwendet werden können. Die anvisierten Streetpreise liegen derzeit bei:<br />• Sixty-One: 1499 € • Sixty-Two: 2095 € • Sixty-Two Z: 2195 €</p>
<p>Hersteller-Produktseiten mit weiteren Infos:<br /><a href="http://www.rane.com/sixtyone.html" target="_blank"><img src="http://www.salection.de/blog/wp-content/uploads/2007/02/link_b.gif" alt="" width="15" height="15" /> Sixty-One</a> | <a href="http://www.rane.com/sixtytwo.html" target="_blank"><img src="http://www.salection.de/blog/wp-content/uploads/2007/02/link_b.gif" alt="" width="15" height="15" /> Sixty-Two</a> | <a href="http://www.rane.com/sixtytwo.html#gpm1_2" target="_blank"><img src="http://www.salection.de/blog/wp-content/uploads/2007/02/link_b.gif" alt="" width="15" height="15" /> Sixty-Two Z</a></p>
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		<title>NUMARK iDJ PRO &#8211; was zu erwarten war</title>
		<link>http://www.salection.de/blog/numark-idj-pro-was-zu-erwarten-war_4090.html</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 16:01:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ole</dc:creator>
				<category><![CDATA[Controller]]></category>
		<category><![CDATA[DJ-Software]]></category>
		<category><![CDATA[iPad Apps]]></category>
		<category><![CDATA[djay]]></category>
		<category><![CDATA[ipad]]></category>
		<category><![CDATA[Numark iDJ Pro]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ollen Amis von NUMARK hatten schon immer ein Faible für iOS-Geräte. Da scheint ein iPad integrierender Controller nur ein logischer Schritt. &#160; &#160; Ich erinnere mich an Konsolen, in die zwei iPhones gesteckt werden sollten, um deren musikalischen Inhalt zu mixen. Später war es dann nur noch ein iPhone. Überhaupt gab es im NUMARK-, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="iDJ PRO" href="http://www.salection.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/idjpro_2a.gif" onclick="return enlarge('http://www.salection.de/blog/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://www.salection.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/idjpro_2a.gif','iDJ PRO',event,300,75)"><img title="iDJ PRO" src="http://www.salection.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/idjpro_1.gif" alt="iDJ PRO" align="left" /></a>Die ollen Amis von NUMARK hatten schon immer ein Faible für iOS-Geräte. Da scheint ein iPad integrierender Controller nur ein logischer Schritt.<span id="more-4090"></span></p>
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<p>Ich erinnere mich an Konsolen, in die zwei iPhones gesteckt werden sollten, um deren musikalischen Inhalt zu mixen. Später war es dann nur noch ein iPhone. Überhaupt gab es im NUMARK-, AKAI- und ALESIS-Kosmos an den unmöglichsten Geräten Verweilplätze fürs iPhone. 2012 ist nun das iPad Thema, mit einem Controller, der die pfiffige Bezeichnung iDJ PRO erhielt.</p>
<p><a title="iDJ PRO" href="http://www.salection.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/idjpro_2a.gif" onclick="return enlarge('http://www.salection.de/blog/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://www.salection.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/idjpro_2a.gif','iDJ PRO',event,300,75)"><img src="http://www.salection.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/idjpro_2.gif" alt="iDJ PRO" /><br /></a>Auf den ersten Blick erinnert das an einen Mixtrack im Alugehäuse und mit iPad Einschub. Die berührungsempfindliche Touchoberfläche des iPads wird also um klassische, haptische Elemente wie Jogwheels, Buttons oder Pitch- und Crossfader ergänzt. Andersrum gesagt: das iPad ist voll in den Controller integriert. Etwas seltsam muten die &#8220;Retro Style Lautstärkeregler&#8221; an. Anstelle von Linefadern, setzt man hier auf Drehregler. Rotary Style, Alter. <img src='http://www.salection.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Überhaupt gibt es keinen Kanalzug im eigentlichen Sinn, da die EQ-Regler über den Jogwheels angesiedelt wurden. Immerhin wurden diese als Dreh- und nicht als Schieberegler ausgeführt. So ist der EQ nämlich in der, via iPad, eingebundenen App &#8220;DJay&#8221; umgesetzt, was andere Hersteller schon zu einer hardwareseitigen Adaptierung veranlasste.<br /><p><a href="http://www.salection.de/blog/numark-idj-pro-was-zu-erwarten-war_4090.html"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p><br />Interessant ist der Umgang mit den Unwägbarkeiten kommender iPads. Bei der Speicherkapazität setzt man voll auf die zu erwartende Entwicklung, dass die Tracks in Zukunft aus der Cloud und nicht von der Festplatte kommen. Auch beim Sound ist das iPad-Feature &#8220;Air Play&#8221; unter den angepriesenen Funktionen zu finden. Der iDJ PRO ist also AIR-kompatibel und streamt direkt auf entsprechende Boxen. Daneben stellt er noch symmetrische (!)  Ausgänge und einen Kopfhörerausgang  (6,3mm / 3,5mm) zur Verfügung. Aktuell &#8211; aufgrund fehlender Mehrkanalfähigkeit des iPads &#8211; wahrscheinlich nur als gesplittetes Signal, was ich Pseudo-Stereo zu nennen pflege. Vielleicht ergibt sich hier mit dem iPad 3 echte Mehrkanalfähigkeit.  Vor diesem wird der Controller sicher nicht in den Handel kommen. Eingangsseitig kann ein Mikrofon und über Cinch ein AUX-Gerät angeschlossen (und auf das Master durchgeschliffen) werden.</p>
<p>Tja, ich bin gespalten. Einerseits kann ich nachvollziehen, dass man eine App mit klassischer Haptik steuern will, anderseits liegt der Vorteil eines iPads gerade in seiner Kompaktheit. Das ist wie ein Klappfahrrad, zu dem man einen Ohrensessel als Sattel kaufen kann. <img src='http://www.salection.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Erscheinungsdatum gibt es noch keins, preislich sind 429 Euro angesagt.<br /><a href="http://www.salection-shop.de/store-products.php?products_id=3822" target="_blank"><img src="http://www.salection.de/blog/wp-content/uploads/2007/02/2shop.gif" alt="" width="14" height="14" /> jetzt im Salection Shop vorbestellen</a></p>
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